Kondenstrockner

Der Einzug der Wäschetrockner in die privaten Haushalte ist seit langem schon allein deshalb nicht mehr aufzuhalten, weil diese den aufwendigen (zeitlich wie räumlich) Gebrauch der klassischen Wäschespindel überflüssig machen.

Wie funktioniert ein Kondenstrockner?

KondenstrocknerBei einem Kondenstrockner wird der warmen und feuchten Luft die Feuchtigkeit mittels Kühlrippen entzogen. Anschließend wird die nun trockene Luft erwärmt und an die direkte Umgebung abgegeben. Die Feuchtigkeit (Kondenswasser) wird in einem Behälter im Trockner gesammelt und muss regelmäßig entleert werden. Das Abkühlen der Luft plus das Sammeln des Kondenswassers verbraucht zusätzliche Energie, so dass herkömmliche Kondenstrockner im Schnitt etwa 10% mehr Energie verbrauchen als ein Ablufttrockner (näheres dazu siehe unten).

Für wen eignet sich ein Kondenstrockner?


Welcher Trockner für wen am besten geeignet ist bzw. welcher Trockner auf keinen Fall geeignet ist, lässt sich in den meisten Fällen bereits mit Hilfe des avisierten Standortes des Trockners klären. Ablufttrockner können nur dort Verwendung finden, wo der Abluftschlauch direkt nach draußen bspw. über ein Fenster abgeführt werden kann. Kann er dies nicht bleibt einzig der Kondenstrockner als Alternative übrig. Kondenstrockner sind an keine speziellen lokalen Gegebenheiten gebunden, so dass sie quasi an jedem Ort aufgestellt werden können.

Was muss ich bei der Anschaffung beachten?

Wie oben bereits beschrieben verbrauchten normale Kondenstrockner bis vor wenigen Jahren etwas mehr Energie als Ablufttrockner. Dank neuester Technologien konnte dieser Nachteil in jüngster Zeit vollständig ausgeräumt werden. Die neueste Generation von Kondenstrocknern arbeitet mit einer Wärmepumpe, an deren heißem Teil die Zuluft aufgeheizt wird, während am kalten Teil die Feuchtigkeit der Abluft kondensiert. Dadurch kann der Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Kondenstrocknern dramatisch um bis 50% gesenkt werden.

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