Händetrockner

Ein handelsüblicher Händetrockner wird mit Strom betrieben und trocknet die Hände nach dem Waschen mit Hilfe eines Warmluftgebläses. Dafür wird kalte Luft angesaugt und an einer Heizspirale vorbei durch eine Gebläse geführt um die Luft zu erhitzen und zu beschleunigen.


Der Luftaustritt findet meist an der Unterseite des Gerätes statt, damit man bequem seine Hände darunter halten kann. Durch die heiße Luft verdunstet die Nässe auf der Haut und nach kurzer Zeit sind die Hände trocken.

Alternativ zum Heiß- oder Warmluftgebläse gibt es auch Händetrockner mit einem leistungsstarken Kaltluftgebläse. Hierbei wird das Wasser durch einen beschleunigten Luftaustritt praktisch von der Haut heruntergeblasen und die restliche Feuchte verdunstet. Viele Benutzer finden diese Art des Händetrocknens besonders angenehm, da keine Hitze die Hände austrocknet und der Vorgang schneller geht als beim üblichen Warmluftgebläse.

Händetrockner mit Infrarot-Sensor

Moderne Händetrockner verfügen über einen Infrarot-Sensor, um zu erkennen ob das Gebläse aktiviert werden soll. Dieser berührungslose Vorgang ist besonders hygienisch, da kein Austausch von Bakterien und Keimen stattfinden kann.

Elektrische Händetrockner brauchen eine permanente Stromversorgung, weshalb bei der Wandmontage auf einen Stromanschluss geachtet werden sollte. Steht keine Stromversorgung zur Verfügung, kann man sich mit einem Handtuchspender behelfen.

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